Zum ersten Mal auf unserer Reise waren wir zeitlich ein wenig gebunden. Um über die Feiertage auch sicher eine Unterkunft zu haben, mussten wir vorbuchen. Und so stellte sich die Frage, was wir für die paar Tage bis Weihnachten noch dazwischen quetschen können.
Die Wahl fiel auf einen kurzen Abstecher nach
Die Sunshine Coast und ein Abstecher nach Brisbane sollten es werden. Zeitlich reichte es leider nicht, um noch hoch bis nach Cairns zu reisen. Tja, man kann halt nicht alles haben.

Gold Coast
Trotz einiger Gewitter konnten wir uns hier über das wärmere Wetter freuen. Unsere Unterkunft war nur ein Katzensprung vom Strand entfernt und hatte sogar noch einen tollen Pool.
Gold Coast fanden wir architektonisch etwas eigenartig. Die Hochhäuser wirken einerseits etwas fehl am Platz, aber dafür hat man durch sie ein super Panorama am Strand.
Sunshine Coast
Unsere kurze Zeit an der Sunshine Coast haben wir für einen wirklich tollen Tagesausflug zum fernab gelegenen Rainbow Beach genutzt. Hier haben wir zum ersten Mal Stand-up-Paddling ausprobiert. (Bei surf-geeigneten Wellen gar nicht so einfach!) Highlight war der Weg zur Location, per Allrad-Bus über einen kilometerlangen Strand, der bei Ebbe offiziell als Straße gilt.
Brisbane
Die Stadt Brisbane lag auch auf dem Weg.
(Im Nachhinein hätten wir lieber mehr Zeit an der Sunshine Coast verbracht. Keine Ahnung, was man in Brisbane soll. Aber es gab nen ganz netten Park.)
... oder "der Weg ist das Ziel", um mal voll kitschig zu werden. Aber ganz ehrlich, das Beste an unserem Roadtrip waren natürlich die kleinen Spots zwischen den eigentlichen Zielen. Australien hat hier wieder mit seiner vielseitigen Landschaft begeistert: Glass Mountains, Mangrovenwald, Wasserfall und eine riesige Ananas! Und da wir uns in Australien selten die teuren Restaurants leisten wollen, gab's auf dem Weg noch Essen bei Ikea und zum Knabbern die typisch australischen TimTams.